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Belästigung, Mobbing, Stress

Das Arbeitsgesetz verpflichtet den Arbeitgeber die erforderlichen Massnahmen zum Schutz der persönlichen Integrität der Arbeitnehmenden vorzusehen. Es stehen Themen wie die Überwachung der Arbeitnehmenden, Mobbing und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz im Vordergrund.

 

Überwachung der Arbeitnehmenden 

Überwachungs- und Kontrollsysteme, die das Verhalten der Arbeitnehmenden am Arbeitsplatz überwachen sollen, dürfen nicht eingesetzt werden. 

 

Mobbing

Unter Mobbing, auch als Psychoterror oder Schikaniererei bezeichnet, versteht man Handlungen, die von Individuen oder einer Gruppe auf systematische Art gegen eine bestimmte Person ausgeübt werden. Um als Mobbing bezeichnet zu werden, müssen die Handlungen vom Betroffenen subjektiv als feindselig interpretiert werden, oft (z.B. täglich, wöchentlich) und über einen längeren Zeitraum (z.B. ein halbes Jahr) erfolgen. 

 

Sexuelle Belästigung

Unter den Begriff sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz fällt jedes Verhalten mit sexuellem Bezug oder auf Grund der Geschlechtszugehörigkeit, das von einer Seite unerwünscht ist und das eine Person in ihrer Würde verletzt. Sowohl das Arbeitsgesetz als auch das Gleichstellungsgesetz verlangen von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, dass sie gegen sexuelle Belästigung präventive Massnahmen ergreifen.

 

Stress

Ist Stress eher eine Modeerscheinung, über die alle sprechen - und womöglich noch auf ihren eigenen Stress stolz sind - oder ist er, wie zu vermuten ist, ein ernsthaftes Problem unserer heutigen Arbeitswelt? Antworten dazu finden Sie unter dem entsprechenden Link in der rechten Spalte.

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