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Jugendarbeitsschutz

Die ersten Jahre im Berufsleben sind massgebend für die spätere Einstellung zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit. Wegen ihres unausgereiften Wissens und der geringen Berufserfahrung erleiden jüngere Personen deutlich öfter Unfälle als Erwachsene. Auch andere Gesundheitsprobleme, wie z.B. Allergien, treten bei ihnen häufiger auf. Eine solide Wissensvermittlung während der Ausbildung ist die wirksamste und nachhaltigste Präventionsmassnahme zur Verhinderung arbeits(mit)bedingter Unfälle und Gesundheitsprobleme.

 

Junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen ebenfalls geschützt werden. Erstens, weil in Bezug auf ihr Alter bestimmte Arbeiten anstrengender sein können. Zweitens besuchen sie häufig eine Schule, was bei der Arbeitseinteilung berücksichtigt werden muss. Drittens ist es wichtig, ihre physische, soziale und psychische Entwicklung vor schädigenden Einflüssen zu schützen.

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