Accesskeys

Baro 8

Bild vergrössern: Anzahl Meldepflichtige und Arbeitstage im zeitverlauf

Angehörige von Drittstaaten erhalten nur ausnahmsweise eine Bewilligung, um in der Schweiz zu arbeiten, falls sich im Inland oder aus einem EU/EFTA-Staat (mit Ausnahme von Kroatien) nachweisbar keine geeignete Person finden lässt. Die genauen Bestimmungen finden sich auf der Methodikseite.

Wegen des Wegfalls der arbeitsmarktlichen Vorrangprüfung der EU-8-Staaten im Mai 2011 ist die Gesuchszahl gesunken und stieg bis Ende 2015 mit Schwankungen leicht an.

Seit dem 1. Juni 2016 gilt für Rumänien und Bulgarien die volle Freizügigkeit. Staatsangehörige dieser Länder brauchen ab diesem Zeitpunkt keine Bewilligung mehr. Ein leichter Rückgang setzte allerdings bereits anfangs 2016 ein. 2016 bis 2018 sind die Werte dann relativ stabil geblieben.

Trendpfeil stabil

Servicespalte